Vorgriff auf die Gamebased Learning Sitzung

Ich habe ja schon auf dem anderen Seminarblog im Kommentar meine Einstellung zu Computerspielen in der Bildung kurz dargestellt. Ich bin ziemlich skeptisch was Strategiespiele oder Ballerspiele in der politischen Bildung angeht, aber ich bin da wirklich offen: Ich habe keine Ahnung. Ich kenne die Spiele nur vom am-Computer-vorbeigehen, wenn mein Bruder gespielt hat. Also ich bin da völlig offen und lasse mich gern eines besseren belehren.

Ich kenne aber zwei/drei sehr interessante Ansätze, die ich hier kurz posten will, denn die drei sind alle aus der beruflichen Aus- und Weiterbildung:

  • Podcasts –> Digitale Lernwelt: Serious Games – Interview mit Fabienne Theis
  • Podcasts –> Virtuelle Trainingsumgebung – Interview mit Johanna Bertram
  • Video

Ich würde es gern erstmal unkommentiert lassen, vielleicht habt ihr ja schon im Vorfeld zum Vortrag einige Anmerkungen. Den Referenten hilft es sicherlich!

Beste Grüße!

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Über Andrea Gumpert

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3 Antworten zu Vorgriff auf die Gamebased Learning Sitzung

  1. maxdermerker schreibt:

    Ja also wie gesagt. Ich hatte teilweise richtig tiefgehende Bildung aus Strategiespielen. Das lag aber nicht nur an den Spielen.
    Beim ersten PC-Spiel hat beispielsweise mein Vater gesagt, dass ich das spielen darf, wenn ich mir auch die Texte durchlesen. Beim zweiten fand ich es dann einfach schon unglaublich interessant und es war halt eingebaut, sodass man es machen konnte, wenn man wollte.
    Das hat tatsächlich dazu geführt, dass ich derjenige in der Klasse mit den besten Mittelalter-Geschichtskenntnissen war, was mich so motiviert hat, dass ich dann generell mit zu den besten im Geschichtsunterricht gehört … immer … und das das auch mein absolutes Lieblingsfach war. Das war alles noch flankiert von Büchern usw. und Ägypter und so sind für Jungs irgendwie immer spannend, aber PC-Spiele schaffen vielleicht für Jungs schon irgendwie Lernwelten, in welchen sie den Drang zum Vergleich und zum Wettbewerb mit dem lernen verbinden können.
    Es gibt jetzt einen ZEIT-Artikel, der auch über PC-Spiele geht. Es gibt beispielsweise PC-Spiele, die ganz wunderbar mit ethischen Dilemmata arbeiten und deswegen nicht unbedingt gleich ’serious games‘ sind.
    Ich bin da positiv eingestellt, weil ich es gerade für die Jungs für eine gute Möglichkeit halte, diese zu interessieren.

  2. maxdermerker schreibt:

    ich stimme dir übrigens bei dem Teil mit ‚frustrierend, dass nur wir zwei kommentieren etc.‘ ausdrücklich zu!

  3. Pingback: Überzeugt? | Digitale Medien im politischen Unterricht

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