Eindrücke vom WEL 2013

Am Mittwoch war TUDfolio auf dem WeL 2013 an der HTWK Leipzig vertreten. Unter dem Motto Didaktik – Motivation – Innovation trafen sich Interessierte und Experten. Insgesamt 16 Vorträge, Thematisch grob gegliedert in „Aktiv lernen“, „Trends kritisch beleuchten“, „Kompetenzen fördern“, „Gemeinsam wirken“, „Zugang erleichtern“ und „Lernbereiche gestalten“. TUDfolio und die Arbeit mit E-Portfolios waren Teil der letzten Session.

Leider war Andrea durch Krankheit ans Bett gefesselt, womit es ganz mir, Bernhard, überlassen war, das Projekt zu vertreten. Glücklicherweise wurde ich „mit offenen Armen“ von Freunden und Kollegen von Andrea empfangen. In der lockeren und freundlichen Atmosphäre konnte man sich sofort wohlfühlen. Hier trafen sich alte Hasen, um sich über ihre neusten und spannendsten Gedanken auszutauschen. Aber: Konnte ich da überhaupt mithalten?

Nach dem ersten Vortragsblock (u.a. mit einem spannenden Beitrag zu Mediendidaktik in Ingenieurstudiengängen und einem zur Flipped Classroom Methodik eines Kurses an der TU Bergakademie Freiberg) war unser Projekt mit beim Posterrundgang vertreten.

Poster für den Workshop on e-Learning 2013. Am 25.09.2013 an der HTWK Leipzig.

Poster für den Workshop on e-Learning 2013. Am 25.09.2013 an der HTWK Leipzig.

Nach der Kurzvorstellung des Projekts beim Posterrundgang war ich mir endgültig sicher, dass ich auch den Vortrag am Abend übernehmen wollte. Ohne Andrea war das zwar ein heißes Ding, aber schließlich hatte ich noch knapp 4 Stunden Zeit, um mich mit der Präsentation vertraut zu machen.

Nach einem spannenden Vortrag zur myTU-App der TU Freiberg (http://mytu.tu-freiberg.de/ und http://mytu.tu-freiberg.de/video/) kam dann unsere Prezi.


http://prezi.com/w3e_hnkzjwtu/workshop-on-e-learning-leipzig-2013/

Der Vortrag lief toll, vor allem wegen dem sehr interessierten Publikum, die trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit lauschten. Nicht nur während des Vortrags gab es eine Menge spannender Inputs. Dabei wurde mir als Neuling immer wieder klar, warum ich das alles machen will. Ein Satz von Aline Bergert hat es als Zitat in mein Notizbuch geschafft, weil er die Grundlage meiner Motivation ganz treffend und pointiert zusammenfasst: „Wissenschaftliche Literarität bedeutet heute auch Medienliterarität“ – So einfach ist das. Und für diese Medienliterarität müssen wir die Möglichkeiten im Einsatz von Medien durch Experimentieren und Forschen kennenlernen.

Mit solchen Statementes motiviert und durch viele spannenden Beiträge angeregt ging es Abends zurück nach Dresden.

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